
Februar 25th, 2010 by

Redaktion
Die Surf.RED Internetflatrate gibt es schon seit längerem auf dem Markt und steht hier für das Vodafone-Netz. Dabei bietet FlexiShop jetzt im Rahmen dieser Flatrate auch Vergünstigungen für jüngere Leute an.
Bei der Flatrate handelt es sich um einen Pauschaltarif, der die Internet-Nutzung über GPRS, EDGE, UMTS und HSPA anbietet. Alle Kunden, die das 30. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, zahlen mit der neuen Aktion nur noch 19,95 Euro im Monat. Dabei gilt der Preis über die gesamte Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Hat man dann das 30. Lebensjahr überschritten, zahlt man im gleichen Tarif dann 27,95 Euro. Als Kunde hat man hier auch die Möglichkeit, zum Vertrag gleich einen Surfstick zu kaufen. Dieser lässt sich einfach und ohne Installation dann an den Laptop anschließen, sodass man das mobile Internet im Vodafonenetz natürlich auch für unterwegs sehr gut nutzen kann. Der Stick kostet jedoch in diesem Zusammenhang 49 Euro bei Surf.RED.
Auch bei diesem Tarif gibt es jedoch die üblichen Einschränkungen, die man von vielen Internetflatrate für den mobilen Zugang kennt. Ist das Volumen von 5 GB im Monat erreicht, dann wird die Geschwindigkeit natürlich auf 64 kBit/s gesenkt im Downstream. Der Upstream geht sogar auf 16 kbit/s zurück. Mit der normalen Geschwindigkeit stehen einem jedoch 7,2 Mbit/s im Download und 1,4 Mbit/s im Upload zur Verfügung. Die Internettelefonie und die Peer-to-Peer-Dienste können jedoch vom Anbieter unterbunden werden. Ein absolutes Verbot wird jedoch hier vom Anbieter nicht ausgesprochen.
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Februar 24th, 2010 by

Redaktion
Mit redstick gibt es ein neues Datenangebot von mobilcom-debital. Dabei soll die Datenflatrate im Vodafonenetz zu buchen sein, wobei mobilcom hier zum freenet-Gruppe gehört und auch Tarife in andere Netze schon in das Programm mit aufgenommen hat.
Dieses Angebot bekommt man nur in der Kombination mit einem UMTS-Stick. Dabei kostet das Starterpaket hier 39,90 Euro und man muss noch die Versandkosten von 4,95 Euro dazurechnen. Die Datenflatrate kostet in den ersten 24 Monaten 19,95 Euro pro Monat. Danach muss man jedoch mit einem höheren preis als Grundgebühr rechnen. Somit kostet dies dann 29,95 Euro. Das Angebot gibt es jedoch nur als Vertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Die Kündigungsfrist besteht innerhalb von drei Monaten. Allerdings ist es vorteilhaft, dass man hier nicht noch eine teure Anschlussgebühr mit dazurechnen muss. Im Monat ist man jedoch im Volumen begrenzt. Wenn man hier ein Datenvolumen von 5 GB erreicht hat, dann wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Der UMTS Stick surft jedoch vorher mit HSDPA und kann 7,2 Mbit/s als Download zur Verfügung stellen. Mobilcom-Debitel konnte sich bei seinen Kunden schon sehr viele Vorteile verschaffen. In Zukunft kann man auch davon ausgehen, dass es hier noch mehr Angebote in dem Bereich geben wird. Dabei sind diese meist etwas günstiger, als man sie bei dem eigentlichen Netzinhaber bekommen würde.
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Februar 23rd, 2010 by

Redaktion
Das bisher bekannte soziale Netzwerk „wer kennt wen“, kurz wkw, hat jetzt einen neuen Internetshop eröffnet. Dabei sind natürlich auch die aktuelle Flatrate und der Tarif von wkw-mobil zu finden. Allerdings kann auch sehr leicht jetzt das iPhone auf Raten mit hinzugebucht werden.
Normalerweise kostet das iPhone 3GS in der 16 GB variante 669 Euro. Bei der 32 GB variante zahlt man schon 779 Euro. Wenn man jedoch gleichzeitig einen Mobilfunktarif bei wkw abschließt, dann braucht man nicht den vollen Preis für das iPhone zu zahlen, sondern man erhält eine Gutschrift in höhe von 50 Euro. Weiterhin bietet der Shop jedoch auch ein Kauf auf Raten. Somit kann man den Preis locker abbezahlen und trotzdem schon das trendige iPhone von Apple nutzen. Die Laufzeit der Ratenzahlung beträgt dann 24 Monate. Dabei zahlt man für die 16 GB Variante 29,90 Euro im Monat und das 32 GB iPhone kostet 36,02 im Monat. Die kompletten Tarife von wkw laufen generell in Kooperation mit Vodafone. Somit kann man sich hier auch auf ein sehr gut ausgebautes Netz verlassen.
Im Monat zahlt man für dieses Flatrate-Paket 15 Euro. Dabei hat man jedoch eine komplette Gesprächsflatrate und eine SMS-Flatrate zu den wkw-mobil Kunden. Außerdem gibt es auch eine Daten-Flatrate im Mobilfunknetz von Vodafone. Für nur 5 Euro mehr bekommt man auch eine Festnetz-Flatrate mit dazu. Der reguläre Minutenpreis zu den Fremdnetzen in Deutschland beträgt 15 Cent. Ebenso muss man auch die 15 Cent für die Kurznachrichten in andere Netze einplanen. Auch dieser Tarif hat dann eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
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Februar 22nd, 2010 by

Redaktion
Viele Provider müssen jetzt anfangen, ihre Flatratemodelle langsam zu überarbeiten. Die meisten Flatrates bestehen schon sehr lange und sind möglicherweise nicht mehr zeitgemäß. Viel mehr in Mode kommen langsam die Tarife, bei denen man ein Preis für alles und in alle Netze bezahlt.
Mit den neuen Technologien und neuen Angeboten sind auch möglicherweise die Flatrates noch einmal zu überdenken. Viele Nutzer können sich heute nichts anderes vorstellen, außer einer Flatrate. Dies liegt aber vor allem daran, dass die Kunden mit den normalen Verbindungszeiten wesentlich teurer kommen würden und somit eine Flatrate weitaus attraktiver scheint. Außerdem braucht man sich um mögliche Mehrkosten keine Gedanken machen und somit auch das Internet oder die Telefonate so lange nutzen, wie man möchte. Der Gedanke immer mobil zu sein hat sich auch bei den Jugendlichen enorm entwickelt. Dabei hat man jedoch mit einer Flatrate eine sehr gute Kostenkontrolle und muss sich nicht auf verschiedene hohe Gebühren einstellen. Allerdings könnten manche Anbieter auch ihre Flatrates noch rentabler gestalten.
Der Fortschritt ist daher nicht nur in der Technik zu sehen, sondern natürlich auch in den dazugehörigen Tarifen. Manche Kunden haben es hier auf eine noch höhere Verbindungsmöglichkeit abgesehen und würden dafür natürlich auch mehr zahlen. Andere wollen einen sogenannten Kostenairbag haben, wie es bei O2 schon der Fall ist. Dabei kann man hier so viel telefonieren und surfen, wie man möchte. Ab einem bestimmten Kostenpunkt steigen diese gebühren nicht weiter an. Bleibt man jedoch unter dem Punkt, so muss man hier auch nur das bezahlen, was man vertelefoniert hat.
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Februar 19th, 2010 by

Redaktion
O2 hat seit dieser Woche offiziell den Kostenairbag auf 40 Euro gesenkt und somit eine Flatrate in alle Netze für diesen günstigen Preis im Angebot. Vodafone scheint darauf sofort zu reagieren und senkt auch hier bei der Allent-Flatrate die Preise.
Die Superflat Allent wird schon für 39,95 angeboten. Bei der Allnet Internet Flat zahlt man nur noch 59,95 Euro mit dem vergünstigten Preis. Dabei ist der Zugang zum Internet natürlich unbegrenzt und man kann die volle Geschwindigkeit nutzen. Dies funktioniert jedoch nur bis zu einem Datenvolumen von einem Gigabyte. Danach wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Beide Tarife sind natürlich auch im Mobilfunk eine gelungene Flatrate. Alle Gespräche in das deutsche Festnetz sind komplett kostenlos. Doch auch zu den Mobilfunknetzen kann man ohne weitere Kosten telefonieren. Zusätzlich gibt es 3000 Frei-SMS und 1500 freie MMS im Monat, die zu verschicken sind. Die MMS sind jedoch nur in das Vodafonenetz zu verschicken. Zahlt man noch 10 Euro mehr im Monat, dann steht einem auch die Wahl zu einem subventionierten Handy frei.
Normalerweise würde man 79,95 Euro im Monat für die Superflat bezahlen und auch 109,95 Euro für die Internetflatrate. Somit hat Vodafone die Preise drastisch gesenkt und sie noch an den Markt angepasst. Bei der Bestellung über das Internet sind zusätzlich auch noch 5 Euro zu sparen in den ersten 24 Monaten. Auch Studenten und Kunden, die nicht älter als 25 Jahre sind, können sich noch einen Vorteil von 10 Euro im Monat sichern. Wie lange diese Aktion jedoch noch gilt, ist unklar, denn Vodafone hat sich aktuell dazu noch nicht äußern wollen. Es scheint als wäre diese Aktion nur eine strikte Reaktion auf O2.
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Februar 18th, 2010 by

Redaktion
Die meisten Nutzer wollen nicht nur zu Hause ins Internet gehen, sondern haben auch ein Notebook oder Netbook für diese Nutzung vorgesehen. Dieses funktioniert jedoch auch nur mit dem richtigen Datentarif. Dabei sind die Flatrates der verschiedenen Anbieter nun auch schon für unter 20 Euro zu bekommen.
Das mobile Surfen wird immer wichtiger. Doch neben den entsprechenden Endgeräten sollte jeder über eine rentable Flatrate verfügen. Dabei ist ein Wandel bei den meisten Anbietern zu erkennen, denn hierbei handelt es sich immer mehr um attraktive Preise für den ganzen monat und man bindet sich sogar für zwei Jahre an eine sehr günstige Flatrate. Doch man sollte auch immer auf einige Punkte achten, bevor man sich ein solches Angebot annimmt. Wichtig ist natürlich immer, dass die Konditionen vorher verglichen werden. Die meisten Angebote haben auch eine Begrenzung im Volumen. Wenn man hier die 5 GB an Daten erreicht hat, dann bekommt man eine Drosselung in der Geschwindigkeit. Die Grenze ist jedoch bei jedem Anbieter anders gesetzt. Gerade auf der Basis Prepaid findet man immer noch sehr wenige Angebote, die mit einer monatlichen Flatrate auskommen. Im D-Netz zum Beispiel gibt es kein einziges Angebot. Aldi Talk bietet hier allerdings eine Variante an, bei der man 14,99 Euro im Monat bezahlt und somit eine Internet-Flatrate bekommt.
Wenn man sich demnach solch ein Internet bucht, dann muss man nicht nur auf einen sehr günstigen Tarif achten, sondern natürlich auch auf eine entsprechende Netzabdeckung. Diese kann gerade bei O2 oder E-Plus nicht besonders hoch sein. Doch viele ländliche Gebiete sind gerade in diesen Netzen sehr gut ausgestattet.
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Februar 17th, 2010 by

Redaktion
Base ist die bekannte Eigenmarke von E-Plus, die mittlerweile auch sehr beliebt bei vielen Nutzern geworden ist. Hier lassen sich günstig Gespräche in das deutsche Festnetz und auch in die Base Community führen. Diese Community soll jetzt noch erweitert werden, denn die Flatrate könnte bald auch über das E-Plus Netz gehen.
Normalerweise wollte E-Plus keine Flatrate in einem einheitlichen Netz anbieten. Da es bisher jedoch noch keine unterschiedliche Abrechnung gibt, hat sich E-Plus jetzt entschlossen keine Trennung zwischen den beiden netzen mehr vorzunehmen. Bucht man nun die Option Mein Base als Flatrate im Netz, so kann man dauerhaft Gespräche nicht nur in das Base-Netz führen, sondern auch gleichzeitig in das gesamte E-Plus Netz. Somit erweitert sich die Community natürlich enorm, wenn auch alle E-Plus Kunden mit dazuzählen. Auch für die 30 Freiminuten und de freien SMS, die bei Mein Base zu bekommen sind, gilt jetzt das gemeinsame Netz.
In diesem Zusammenhang ist jetzt auch die Prepaid-Version besonders interessant geworden. Fünf Euro monatlich müssen die Kunden hier für eine Flatrate bezahlen. Dabei sind die Gespräche innerhalb der großen Community kostenlos. Das komplette Paket kostet 19,99 Euro, wobei hier auch 5 Euro Startguthaben vorhanden sind. In den ersten 30 Tagen ist die Flatrate sogar kostenlos zu nutzen. Wenn noch Guthaben auf der Karte vorhanden ist, dann erweitert sich die Flatrate zum Monatsende hin immer automatisch. Ist die Karte leer, so wird die Verlängerung momentan unterbrochen und man bekommt eine SMS zur Information. Wenn die Weideraufladung erfolgt ist, dann startet die Flatrate wieder. Vor allem für die internen Gespräche ist diese Prepaid-Variante besser für die meisten Nutzer. Vor allem wer viele Telefonate in die nun größere Community durchführt, kann profitieren.
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Februar 16th, 2010 by

Redaktion
Bei Tchibo gibt es noch bis zum 22. März ein gemeinsames Angebot mit O2. Hierbei wird eine Doppelflatrate verkauft, mit der man sowohl ohne weitere Kosten ins Festnetz telefonieren kann als auch im Internet surfen kann.
Im genannten Aktionszeitraum entfällt die Grundgebühr sechs Monate lang und man kann sich die 25 Euro sparen. Weiterhin wird die Anschlussgebühr weggelassen, die man normalerweise mit 49 Euro begleichen müsste. Mit einer Tchibo Kundenkarte gibt es noch einen zusätzlich kostenfreien Monat in der Grundgebühr, wenn man sich für dieses Paket entscheidet und es online bucht. In diesem Zusammenhang erhält man DSL in der 2000er Geschwindigkeit. Zum normalen Surfen und auch zum Empfangen und Verschicken von Mails reicht diese Geschwindigkeit vollkommen aus. Wer dennoch auf eine höhere Geschwindigkeit zurückgreifen will, der legt monatlich nur 5 Euro auf die Grundgebühr drauf und erhält dann 6 Mbit/s. Mit nochmaligen 5 Euro profitiert man dann von einer schnellen Verbindung über eine 16.000er Leitung. Das letzte Paket kostet somit insgesamt 35 Euro im Monat über Tchibo. Hier sind allerdings auch eine Flatrate zu Tchibo und eine internationale Festnetzflatrate in 22 ausgewählte Länder möglich.
Um die Hardware muss man sich nicht kümmern, denn hierfür ist gesorgt. Dabei erhält man einen Router mit Netzwerkanschluss kostenlos und einen WLAN-Router für knappe 30 Euro. Im Vergleich zur direkten Buchung bei O2 spart man hier natürlich noch mehr kostenlose Monate. Das Angebot ist ab dem 10. Februar gestartet werden und kann schon über die Homepage von Tchibo bestellt werden.
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Februar 15th, 2010 by

Redaktion
Nicht nur die großen Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen, sondern auch die kleinen Anbieter bauen ihre Netze immer weiter aus. Somit ist es selbst in ländlicheren Regionen möglich, dass VDSL als schneller Internetzugang gewährt werden kann.
Mit dem besten Beispiel geht Ewe Tel voraus. Der regionale Betreiber hat sein Breitbandangebot jetzt erweitert. Dabei sollen die zahlreichen weißen Flecken im Versorgungsgebiet des Anbieters gefüllt werden. Hier sind jetzt auch Bandbreiten mit bis zu 50 Mbit/s möglich. Nicht einmal die Telekom hat es bisher geschafft, die Netze auch auf den ländlicheren gebieten weiter auszubauen. In der Region Ems-Weser-Elbe können ab sofort Internetzugänge mit diesen Bandbreiten bestellt werden. Doch auch vorher schon war das Netz hier nicht zu unterschätzen. Während man in manchen Gegenden nur 1 Mbit/s als Internetzugang zur Verfügung bestellt kam. Haben hier die Kunden schon mit 35 Mbit/s gesurft. Das DSL Paket ist auch ab einem relativ günstigen Preis im Monat zu haben. Für die 35 Mbit/S sind 44,95 Euro veranschlagt worden vom Anbieter. Die schnellere variante mit den 50 Mbit/s kostet dann unwesentlich mehr mit 49,95 Euro im Monat. Enthalten ist jeweils eine Upload-Geschwindigkeit von rund fünf bzw. zehn Mbit/s.
Ebenso bekommt man mit diesem Paket nicht nur eine Internet-Flatrate, sondern auch ein Festnetzanschluss. Dieser ist mit einer Telefon-Flatrate in das nationale Festnetz verbunden. Die Gespräche in die mobilen Netze Deutschland kosten dann 14,9 Cent in der Minute. Allerdings muss man mit Anschlusskosten von knappen 100 Euro rechnen, die jedoch bei verschiedenen Aktionen entfallen. Die Laufzeit der Verträge ist auf zwei Jahre ausgelegt.
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Februar 12th, 2010 by

Redaktion
Viele Kunden nutzen nicht mehr nur das reine Angebot des Internets, sondern sie haben auch Gefallen an der Doppelflatrate gefunden. Dabei gibt es einen Internetanschluss und einen Telefonanschluss mit Gesprächsflatrate in das deutsche Festnetz für einen Festpreis.
Die kompletten Ausgaben im Haushalt lassen sich wesentlich besser kontrollieren, wenn man eine Flatrate besitzt. Dabei hat man jeden Monat einen Festpreis und kann diesen auch nicht überschreiten, wenn man länger telefoniert oder mehr Zeit im Internet verbringt. Es gibt schon Anbieter auf dem Markt, die eine solche Doppelflatrate für nur 20 Euro im Monat gewährleisten können. Der Anbieter StarDSL zum Beispiel ist mit seinem Tarif ADSL 2000 sehr erfolgreich, da dieser nur 19,95 Euro kostet. Die meisten anderen Anbieter in diesem Leistungsumfang verlangen für ihre Flatrates über 20 Euro und mehr. Bei einem Preisvergleich sollte man jedoch nicht nur auf die monatliche Rate achten, sondern natürlich auch auf die Anmeldegebühr oder die Gebühr für die Hardware. Hier kann man teilweise mit den besonderen Aktionen auch einiges an Geld einsparen.
Wesentlich schlimmer sieht es bei einer Flatrate auf dem Handy aus. Auch hier gibt es viele unterschiedliche Anbieter auf dem Markt, die alle Neukunden gewinnen wollen und auch das mobile Internet immer günstiger werden lassen. Der Preisvergleich ist zwingend erforderlich, da man nur somit einen sehr günstigen Tarif für sich bekommt. Allerdings muss man dabei auch sein Nutzungsverhalten kennen. Dies gilt ebenso für den Vergleich einer Doppelflatrate.
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