
Oktober 31st, 2009 by

Redaktion
Bei der Schaltung eines DSL Anschlusses kann es nach der Bestellung einige Zeit dauern, bis dieser dann auch freigeschaltet ist und man das Internet nutzen kann. Für manche dauert dies jedoch zu lange – wer sich einmal für einen DSL Tarif entschieden hat, will möglichst auch sofort lossurfen. Vodafone hat die passende Lösung dafür gefunden.
Noch bevor der DSL Anschluss über Vodafone geschaltet ist, können die Kunden mit einer UMTS Flatrate ins Internet gehen. Damit lassen sich die Wartezeiten auch bequem überbrücken und es kommt zu keinem Internetausfall. Neukunden können die UMTS Flatrate im DSL Tarif sogar die ersten drei Monate komplett kostenlos bekommen, wenn sie das Surf-Sofort-Paket buchen.
Danach kann man die UMTS-SIM-Karte auch ohne Mindestvertragslaufzeit oder Mindestumsatz für neun Cent in der Minute weiternutzen. Es stehen jedoch auch zwei optionale Datentarife mit zur Verfügung. Dabei kann man nicht nur im Internet Surfen, sondern auch telefonieren. Der reguläre Preis für ein solches Sofort-Paket liegt bei 29,95 Euro im Monat. Dabei bekommt man einen 6000er DSL Anschluss, eine dazugehörige Flatrate und einen Festnetzanschluss inklusive Telefon-Flatrate. Bestellt man den Tarif über das Internet, dann zahlt man für diese Doppelflatrate in den ersten sieben Monaten nichts. Somit kommt man am Ende auf eine Ersparnis von 206,65 Euro. Braucht man einen schnelleren DSL Anschluss und eine 16.000er Leitung, so muss man mit einem monatlichen Aufschlag von fünf Euro rechnen im Monat.
Weitere Infos und die Buchungsoption gibt es unter: www.vodafone.de/sofort-dsl
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Oktober 30th, 2009 by

Redaktion
Der mobile Internetzugang über UMTS wird immer beliebter. Daher wird auch der Wettbewerb zwischen den einzelnen Anbietern sehr stark angeregt. Hierzu bringt Blau.de jetzt eine Prepaid-UMTS-Flatrate für nur 20 Euro auf den Markt bringen.
Blau Mobil ist eine Tochter von E-Plus. Der Vorteil an dieser Flatrate soll die fehlende Vertragsbindung sein und vor allem auch der günstige Preis. Die Karte kostet zwar 20 Euro, doch hierfür bekommt man auch ein Guthaben über 20 Euro zum Ausgleich. Dieses kann sofort zum Surfen genutzt werden. Ein UMTS-Stick für den Einsatz am Laptops ist optional für 99 Euro erhältlich. Ob es hier jedoch auch eine Drosslung geben wird, ist noch unbekannt. Bisher hat es nur ein Anbieter aus Österreich bereits geschafft, eine wahre Flatrate auf den Markt zu bringen, bei der man auch keine Drosslungen oder andere Vertragsfallen in kauf nehmen muss. Diese Flatrate soll auch lediglich einen Monat Laufzeit haben, sodass man sich nicht fest an einen Vertrag bindet. Sie soll automatisch um einen Monat, sofern guthaben auf der Karte vorhanden ist. Andernfalls kann die Flatrate auch per SMS abbestellt werden.
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Oktober 30th, 2009 by

Redaktion

BlackBerry Storm: jetzt nur noch 99 Euro
Der Anbieter Moblack senkt jetzt die Preise für Blackberrys und dazugehörige Handyflatrates. Dabei kann man hier weiterhin zwischen verschiedenen Flatrates wählen, zum Beispiel für mobiles Internet, Festnetz, Mobilfunk und SMS.
Die Handy-Flatrate für das Blackberry bei Moblack gibt es ab sofort günstiger. Dabei kann man zwischen den Modellen Blackberry Storm 9500, Curve 8900 und Flip 8229 wählen. Die Preise für die Geräte unterscheiden sich jedoch nach dem jeweils gewählten Handytarif. Moblack bietet dazu eine Mobil- oder eine Festnetzflat an. Somit zahlt man für das Blackberry Storm mit der Flatrate nur noch 99 Euro statt bisher 249 Euro. Beim Blackberry Curve zahlt man jetzt 199 Euro statt zuvor 249 Euro. Somit konnte der Anbieter die Preise massiv senken.
Bei der Blackberry Wochenendflat zahlt man z.B. 29,95 Euro pro Monat und hat damit unbegrenzten Internetzugang. Zusätzlich sind Telefonate ins deutsche Festnetz und Vodafone-Netz Wochenends kostenlos. In der Woche telefoniert man rund um die Uhr für 0,29 Euro pro Minute ins Festnetz, in die Mobilfunknetze und zur Mailbox. In der Flatrate sind auch 3000 SMS enthalten, die man zu jeder Zeit schreiben kann, welche also nicht auf Wochenend-Nutzung beschränkt sind.
Alle weiteren Tarife und Details gibt es unter: www.moblack.de
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Oktober 28th, 2009 by

Redaktion

Handy Banking wird immer beliebter
Vor einigen Jahren wurde das Online-Banking eingeführt. Damit kann man seine Bankgeschäfte auch bequem zu Hause vom Rechner aus erledigen. Mittlerweile ist es auch möglich, dies vom Handy aus zu erledigen, was insbesondere bei dringenden Überweisungen hilfreich sein kann. Welche Kosten sind aber mit diesem Handy-Banking verbunden? Und lohnt sich eine mobile Daten-Flat?
Mit den meisten Handys, die auch internetfähig sind, braucht man nur die Seite der Bank zu öffnen, sich hier einzuwählen und schon kann man problemlos das Banking vom Handy aus erledigen. Die Banken verlangen für diese mobile Nutzung keinerlei Gebühren, es fallen lediglich die Verbindungsgebühren Ihres Mobilfunkproviders an. Beim mobilen Banking sind die Datenmengen jedoch sehr gering und liegen meist nur zwischen 8 und 15 kBit. Somit kann man sich hier auch für Volumenpakete entscheiden, wenn man sein Volumen entsprechend einschätzen kann. Wichtig ist dabei aber immer auch eine Abrechnung in möglichst kleinen Einheiten, wie zum Beispiel 10 kBit und nicht 100 kBit.
Viele Banken bieten auch eine spezielle Software für Überweisungen vom Handy an. Die verbrauchte Datenmenge ist hier ähnlich gering.
Nutzt man das Internet nur für Bankgeschäfte, dann kommt man mit zeitlich getakteten Tarifen also gut aus und benötigt definitiv keine Daten-Flat. Einmal online verleitet es jedoch häufig, sich auch länger im Internet umzusehen, was dann schnell teurer werden kann. Überprüfen Sie am besten Ihre monatliche Rechnung. Solange die Kosten für mobile Datenverbindungen 15 Euro nicht übersteigen, besteht kein Handlungsbedarf. Ab dieser Grenze sollten Sie sich für eine Flatrate entscheiden, mit der Sie dann nach Lust und Laune online surfen können.
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Oktober 27th, 2009 by

Redaktion

Mit der richtigen Flatrate bares Geld sparen
Flatrate-Tarife gibt es mittlerweile schon bei vielen Handy-Anbietern. Auch die Prepaid-Anbieter haben diesen Markt für sich erkannt und geben immer häufiger Pauschal-Tarif-Optionen heraus. Vor allem das mobile Telefonieren innerhalb Deutschlands wird dadurch erleichtert.
Die Flatrate-Angebote der Discounter ähneln sich sehr. Vor allem wenn man die Tarife derselben Mobilfunknetze miteinander vergleicht, gibt es große Gemeinsamkeiten. Gerade Vieltelefonierer sollten sich dennoch genügend Zeit nehmen, um die einzelnen Angebote noch einmal miteinander zu vergleichen.
Mit der richtigen Tarifwahl kann man einiges an Kosten im Monat sparen. Dabei darf man jedoch nicht nur auf den Preis achten, sondern man muss auch die einzelnen Leistungen betrachten, die man mit diesem Tarif wirklich bekommt. Vertragsbindung, Ersparnisse oder auch Einschränkungen sind hier sehr wichtig und müssen mit beachtet werden. In der Regel bieten Prepaid-Discounter Flatrates für Handy-Gespräche nicht als eigenständigen Tarif an, sondern nur als bei Bedarf hinzubuchbare Tarif-Option. Hierbei kann man einige Vorteile bekommen. Der Kunde kann Monat für Monat für sich selbst entscheiden, ob er bestimmte Optionen wählen will und zum Beispiel verschiedene Anrufziele im Monat für einen Festpreis bekommt. Bei den Prepaid-Optionen muss man vor allem beachten, dass man ohne monatliche Grundgebühr telefoniert.
Die gewünschten Optionen können die Kunden selbst im Menü oder über einen kostenlosen Anruf über eine Kurzwahlnummer aktivieren. Innerhalb von wenigen Minuten oder Stunden könnenden dann die jeweiligen Optionen auch genutzt werden. Achtung: auf die Bestätigungs-SMS warten. Diese ist sehr wichtig, denn nur so kann man sich sicher sein, dass man auch mit der jeweiligen Flatrate telefoniert.
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Oktober 26th, 2009 by

Redaktion

Immer mehr Menschen wollen überall und jederzeit online sein - dank UMTS-Flats kein Problem mehr
Bucht man in Deutschland eine UMTS-Flatrate, so zahlt man im Monat zwischen 15 und 35 Euro, je nach Anbieter. Gute und günstige UMTS-Flats gibt es beispielsweise von maXXim, simply oder Klarmobil. Damit hat man jedoch noch lange nicht unbegrenztes Surfvergnügen mit schneller UMTS- oder HSPA-Geschwindigkeit. In den meisten Tarifen hat man hierzulande nur 5 Gigabyte schnelle Datenübertragung (bis zu 7,2 MBit/s) inklusive. Danach wird auf GPRS gedrosselt und man ist nur noch mit Schneckentempo 64 kBit/s unterwegs. In Österreich gibt es jetzt die erste günstige UMTS Flatrate, bei der die Geschwindigkeit nicht herabgesetzt ist.
Österreich könnte dabei der Vorreiter auf dem Markt sein mit der ungedrosselten UMTS Flatrate. Auch in Deutschland wäre dies ein willkommenes Angebpt. Beim österreichischen Anbieter 3 zahlt man 24,90 Euro im Monat für die Datenflatrate. Verzichtet man auf ein subventioniertes Gerät und bindet sich dennoch für 24 Monate, so kann man einen Rabatt von 20 Prozent bekommen und muss nur 19,92 Euro zahlen.
Bei der Flatrate aus Österreich gibt es weder ein Zeitvolumen noch ein Datenvolumen. Und im Gegensatz zu den Angeboten in Deutschland wird auch die Geschwindigkeit nicht begrenzt. Bisher kann der Tarif bei 3 nicht nur in Österreich, sondern auch in Italien, Großbritannien, Irland, Schweden, Dänemark und Australien gebucht werden. In Deutschland gibt es den Anbieter 3 nicht, dennoch bleibt zu hoffen, dass dieses positive Beispiel auch von Providern hierzulande übernommen wird.
In Österreich kann man sich auch zwischen attraktiven Volumentarifen entscheiden. Dabei gibt es 15 GB für 15 Euro und 3 GB für neun Euro. Auch dies könnte sich bald auf Deutschland übertragen, denn im Wettbewerbskampf müssen sich die Anbieter etwas einfallen lassen.
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Oktober 26th, 2009 by

Redaktion

1&1 für die ganze Familie
1&1 hat sich jetzt auf einen günstigen Preis für die DSL Flat und Telefonate festgelegt. Dabei bekommt man eine 6000er Leitung und kann im Monat für 19,99 Euro unbegrenzt surfen und für einen geringen Preis ins Festnetz telefonieren.
Profitieren können alle Kunden von der neuen Aktion, die sich bis zum 31. Oktober noch für einen 1&1 Anschluss entscheiden. Der niedrige Preis bleibt über die gesamte Vertragslaufzeit erhalten. Der einzige Nachteil an diesem Angebot ist, dass man keine Telefonflatrate mit bekommt. Anrufe werden zeitbasiert abgerechnet, und zwar mit 2,9 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz, 19,9 Cent innerhalb der 1&1 Mobile-Community und 29,9 Cent pro Minute in die deutschen Mobilfunknetze.
Wer eine höhere DSL-Geschwindigkeit haben möchte und sich für eine 16.000er Leitung entscheidet, zahlt das erste Jahr ebenso 19,99 Euro. Im zweiten Jahr wird dieser Preis dann allerdings auf 29,99 Euro hochgesetzt. Hier ist jedoch auch eine Telefonflatrate mit enthalten.
Doch auch die anderen Angebote bei 1&1 kann man im Oktober noch günstiger bekommen. Ein Telekom-Anschluss ist nicht erforderlich und oft wird auch die übliche Bereitstellungsgebühr erlassen. Wer online bestellt sichert sich zusätzlich einen Online-Bonus und spart bis zu 20 Euro. Der sofortige Zugang ins Internet kann mit einem UMTS Stick gewährleistet werden.
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Oktober 22nd, 2009 by

Redaktion
Ab November bekommen einige Haushalte im Einzugsgebiet von Unitymedia einen Internetzugang mit rasend schnellen 120 Mbit/s. Dabei stehen die Preise für die Flatrate noch nicht fest, aber sie werden sich an bereits bestehenden Angeboten orientieren.
Einige deutsche Privathaushalte können beim Kabelnetzbetreiber Unitymedia schon die schnelle Datenflatrate nutzen. Dabei sind 120 Mbit/s im Download möglich, der Uploadstream läuft mit 5 Mbit/s. Möglich wird das Tempo erst durch den Einsatz des Kabelstandards EuroDOCSIS 3.0 im Unitymedia-Kabelnetz. Dabei hat der Kabelnetzbetreiber auch einige Bauarbeiten am Netz durchführen müssen. Die Mühen haben sich aber gelohnt: Unitymedia ist jetzt der erste Anbieter auf dem Markt, der eine solche Flatrate garantieren kann. Bei Kabel Deutschland zum Beispiel gibt es schon eine Flatrate mit 100 Mbit/s. Dabei sind die Möglichkeiten der Netze jedoch noch nicht komplett ausgereizt. Hier sind noch wesentlich schnellere Verbindungen möglich.
Die neue Flatrate gibt es nur mit einem vorhandenen Kabelanschluss. Dabei liegt die Mindestvertragslaufzeit bei 12 Monaten. Das Produkt reiht sich in die Familie der Unity3play Angebote ein. Die Preise für die Flatrate sollen im zweistelligen Bereich liegen, gab ein Unternehmenssprecher von Unitymedia bekannt. Allerdings hängt es auch von der Nachfrage ab, ob das Kabelnetz noch weiter ausgebaut wird. Nach und nach sollen jetzt den Haushalten die Möglichkeiten zum schnellen Internet zur Verfügung gestellt werden. Ob dieser Tarif dann auch großflächig genutzt wird, ist noch unklar. Dennoch erhofft sich Unitymedia mit diesem Alleinstellungsmerkmal am Markt auch eine entsprechend hohe Nachfrage.
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Oktober 22nd, 2009 by

Redaktion
Der Mobilfunkprovider Vodafone bietet nun auch eine Tagesflat im Bereich der mobilen Daten an. So musste das Unternehmen auf die Konkurrenz am Markt reagieren und einen relativ günstigen Preis mit ausgeben.
Die Tagesflat für den Datentarif bei Vodafone kostet 4,95 Euro am Tag. Dabei hat man natürlich das gut ausgebaute Vodafone-Netz zur Verfügung und kann schnelle Datenraten von bis zu 7,2 Mbit/s nutzen. Die UMTS-Netzversorgung bei Vodafone ist schon in 2200 deutschen Städten sehr gut ausgebaut und ist neben T-Mobile damit der zweitgrößte Anbieter auf dem Markt.
Neben einem kompletten Tag kann man auch auf die Websession-Tarife zurückgreifen und hier auch eine Art Flatrate bekommen. Für nur 49 Cent kann man 15 Minuten lang im Internet surfen. Wenn man zwei Stunden online sein will, dann zahlt man 1,95 Euro. Eine Woche Zugang zum Internet bekommen kostet bei Vodafone 9,95 Euro. Eine Vertragslaufzeit gibt es bei diesen Tarifen nicht. Die Zugänge lassen sich sehr bequem und flexibel herstellen, ganz nach dem eigenen Surfverhalten. Nur wer monatlich deutlich länger als eine Woche im Internet unterwegs sein möchte, dem ist eine Monatsflat zu empfehlen.
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Oktober 19th, 2009 by

Redaktion

Mobook - Die neue UMTS-Flatrate jetzt noch günstiger!
Mobook ist nicht nur als Anbieter für Flatrates bekannt, sondern hier kann man auch günstige Netbooks und Notebooks bekommen. Dabei gibt es immer wieder günstige Modelle, die man zur Flatrate mit dazubuchen kann.
Die monatlichen Kosten für die Flatrate sind zwar höher, doch bei der Bereitstellung eines Notebooks muss man für das Gerät selbst nichts zahlen oder nur einen geringen Preis. Die Geräte bekommt man dann in Verbindung mit einer UMTS Flatrate, die im Vodafone Netz funktioniert. Die Vertragslaufzeit beträgt hier 24 Monate. In jedem Monat zahlt man 34,95 Euro, wenn man sich auch für ein Notebook entscheidet. Ohne Hardware wäre dieser Preis jedoch nur um fünf Euro geringer im Monat. Als spezielles Angebot von mobook sind die ersten drei Monate bei der Bestellung kostenlos. Bei Vodafone direkt würde die Flatrate ebenso viel kosten ohne subventioniertes Notebook. Aktuell werden bei mobook zwei günstige Geräte mit der Flatrate angeboten.
Das Sony Vaio VGN-P11Z kostet nun noch 49,00 Euro, wo man vorher 99 Euro zahlen musste. Das Display des Geräts ist acht Zoll groß und man bekommt einen 2GB Arbeitsspeicher, eine 60 GB Festplatte und einen Intel Atom 1,33 GHz Prozessor. Man kann sich zwischen den Farben schwarz und weiß entscheiden und die Abmessungen des Notebooks sind so klein, dass es sogar in einer Handtasche zu transportieren ist, sodass man überall online gehen kann. Ebenso wurde das Acer Extensa 5235 im Preis reduziert und kann mit der Flatrate gebucht werden. Vorher musste man noch 49 Euro für die Hardware bezahlen und nun bekommt man es sogar kostenlos.
Lediglich die monatlichen Kosten für die Flatrate fallen bei diesem Tarif an. Dieses Notebook verfügt über ein 15“ Display, 1 GB Arbeitsspeicher, eine 160 GB Festplatte und wird von einem Intel Celeron Prozessor mit 2,0 GHz angetrieben. Mobook hat jedoch noch weitere Geräte im Angebot. Wenn man sich für die UMTS Flatrate mit einer Laufzeit von sechs Monaten entscheidet, dann muss man schon ab dem ersten Monat den vollen Preis bezahlen. Zudem sind die Preise für die Hardware erheblich höher. Hierbei lohnt es sich, den längeren Vertrag mit der Flatrate einzugehen.
Weitere Infos zu den UMTS Faltrates unter: www.mobook.de/umts-flatrates/
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