
November 30th, 2009 by

Redaktion
Die Nachfrage nach mobilem Internet steigt ständig. Die Kuden wollen nicht mehr nur von zu Hause aus das Internet nutzen, sonder auch, wenn sie unterwegs sind. Egal, ob im Park, im Urlaub oder auf zum Weg zu Terminen, der Internetzugang ist erwünscht. Mobilfunkanbieter haben zu diesem Zweck verschiedene Angebote. Für Kunden, die nicht jeden Tag das Internet nutzen wollen, gibt es Tagesflatrates, die schon ab 1,99 Euro einen Internetzugang von 24-Stunden ermöglichen.
Neben T-Mobile gehört Vodafone zu den führenden Mobilfunkanbietern. Hier werden auch Wochentarife angeboten. So können Kunden für zehn Euro sieben Tage lang über GPRS oder UMTS ins Internet.
Mit BILDmobil gibt es bei Vodafone einen weiteren Wochentarif, der den Internetzugang schon ab 6,99 Euro ermöglicht. Dieser Tarif hat ein Datenvolumen von einem Gigabyte. Ist dieses Volumen verbrauch, muss ein neues Paket gebucht werden.
O2 und E-Plus bieten für Nutzer eines Smartphones besonders Internet-Tarife an, die monatlich gebucht werden können. Der Downstream ist hier auf einen Verbrauch von 200 bis 250MB reduziert, was jedoch bei Mobilfunkgeräten ausreichend ist. E-Plus bietet mit simyo und Blau zwei Tarife an, bei denen die Kunden für einen monatlichen Grundpreis von 9,95 Euro ein Volumenpaket von einem Gigabyte buchen. Der Nachteil dieser Pakete ist der schlechte Netzausbau. Nur in wenigen Städten ist eine leistungsstarke HSDPA-Verbindung möglich. Oft ist nur ein Downstream von384 kBit/s über GPRS oder UMTS möglich.
Bei Tchibo werden ähnliche Pakete angeboten, mit einem Datenvolumen von 500 MB. Dieses Angebot gilt für das besser ausgebaute o2-Netz.
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November 27th, 2009 by

Redaktion
Von allen Seiten werden die Kunden mit neuen Mobilfunkangeboten beworben. Viele Unternehmen wollen den neuen Markt für sich nutzen und erweitern ihre Produktpaletten.
Ebenfalls ein neues mobiles Datenprodukt hat der Telefondienstleister eteleon auf den Markt gebracht. Das Unternehmen war bereits mit Telefontarifen am Markt, passt sich aber nun auch dem aktuellen Angebotstrend an. Der neue Tarif wird unter dem Namen Discosurf vertrieben und beinhaltet eine Daten-Flatrate in das T-Mobile-Netz. Für einen monatlichen Festpreis von 19,95 Euro können Neukunden dieses Angebot nutzen. Dieser Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten. Will der Kunden sich wieder aus dem Vertrag lösen, muss eine Kündigungsfrist von vier Wochen eingehalten werden. Wird der Vertrag nicht gekündigt, wird ab dem siebenten Monat eine Grundgebühr von 29,95 Euro erhoben. Um den Kunden den Einstieg noch ein wenig zu versüßen, biete Discosurf einen web’n'walk-Stick für 9,95 Euro. Mit dem UMTS-Stick kann eine Datenrate von bis zu 7,2 MB/s erreicht werden. Das maximale monatliche Datenvolumen beträgt fünf Gigabyte. Wird dieses Volumen überschritten, wird die Übertragungsgeschwindigkeit auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Der Kunde muss eine einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro bezahlen.
Das Unternehmen etelon besteht seit 2000. Der Mobilfunkanbieter ist im Internet präsent und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Internet und Telekommunikation zurück. Seit November 2006 ist das Unternehmen börsengelistet. Im Vergleich zu anderen Angeboten, die über das T-Mobile-Netz abgewickelt werden, hat das Angebot von eteleon schlechtere Konditionen. Oft wird von anderen Anbietern eine Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat verlangt. Die preiswerten monatlichen Grundgebühren werden nicht nur für sechs Monate angeboten, sondern für eine Laufzeit von zwei Jahren.
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November 26th, 2009 by

Redaktion
Über das Internet mit Leuten in Kontakt bleiben, Freunde finden und Neues erfahren, diesen Service bieten soziale Netzwerke. Viele Millionen Menschen weltweit sind in einem solchen Netzwerk angemeldet. Die bekanntesten sind StudieVZ, Facebook oder MySpace. Wer-kennt-wen ist eine weitere Version und bietet seinen Mitgliedern sogar ein Postpaid-Mobilfunk-Angebot an.
Ziel ist es, dass Mitglieder des Netzwerkes auch in Verbindung bleiben und sich auf dem Laufenden halten können, wenn sie gerade keinen PC vor sich stehen haben. Kunden können verschiedene Tarife für ihr Handy buchen, die den Zugang ins Internet über das Mobiltelefon ermöglichen, aber auch Telefon- oder SMS-Flatrates enthalten. Ab sofort wird dieses Angebot um eine Festnetz-Flatrate erweitert. Für einen Festpreis von fünf Euro im Monat könne die Kunden eine Pauschale zu ihrem wer-kennt-wen-Mobil-Tarif dazubuchen. Diese Pauschale beinhaltet Gespräche in das deutsche Festnetz im Vodafone-Netz. Kunden, die noch bis zum 30. November 2009 buchen, bekommen diese Pauschale in den ersten drei Monaten kostenlos. Der Mobil-Tarif beinhaltet bereits standardmäßig eine Community-Telefonie- und SMS-Flatrate, kostenfreie Mailboxgespräche und eine ungedrosselte Daten-Flatrate, die ein Datenvolumen von 400 MB hat. Die Verträge haben eine Laufzeit von zwei Jahren und haben einen Grundpreis von 15 Euro.
Eine wkw-Mobil SIM-Karte zu bekommen, ist in vier Schritten realisierbar. Nach der Bestellung wird die SIM-Karte per Post an den Nutzer geschickt. Weiterhin erhält der Kunde eine Geheimzahl, mit der er den Tarif freischalten muss. Ist das erledigt, muss die SIM-Karte nur noch in das Mobiltelefon eingelegt werden und die Kunden können alle Vorteile des wkw-Mobil-Tarifes nutzen.
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November 25th, 2009 by

Redaktion
Kabel Deutschland, als einer der drei führenden deutschen Kabelnetzanbieter, wagt einen Vorstoß in das Internetgeschäft. Kunden können nicht nur Fernsehanschlüsse buchen, sondern auch Internet und Telefon Tarife. Für Neukunden hat sich der Kabelanbieter einige Preissenkungen ausgedacht.
Bei der Bestellung der Tarife Paket Comfort, Paket Classik und Flat Comport, sparen Kunden im ersten Jahr ihres Vertrages monatlich sieben Euro der Grundgebühr. Ab dem zweiten Jahr der Vertragslaufzeit wird dann die reguläre Grundgebühr von 19,90 Euro von Kabel Deutschland berechnet. Bestellen die Kunden ihre Internet Tarife online, so erhalten Neukunden zusätzlich einen kostenlosen WLAN Router. Kunden, die sich für das Internet und Telefon Doppel-Flatrate Tarif Paket entscheiden, zahlen im ersten Jahr eine Grundgebühr von 22,90 Euro. In diesem Paket ist ein schneller Kabel-Internet-Anschluss enthalten sowie der Telefonanschluss und die dazugehörigen Flatrates. Nach Ablauf der ersten 12 Monate wird eine Grundgebühr von 29,90 Euro berechnet. Die Mindestvertragslaufzeit von Kabel Deutschland Kunden beträgt zwei Jahre.
Bei der Buchung eines Internet Classic Paketes, zahlen Kunden im ersten Jahr 12,90 Euro. Darin enthalten sind nur die Anschlüsse für Telefon und Internet. In den ersten drei Monaten bekommen Kunden eine Telefonflatrate gratis zu Verfügung gestellt. Sollte diese nicht gekündigt werden, wird nach Ablauf der drei Monate eine zusätzliche Gebühr von 9,90 Euro erhoben. Kabeldeutschland bietet auch reine Internetzugänge, ohne Telefonanschluss an. Kunden buchen dann die Tarife Flat Classic oder Flat Comfort. Die Vor-Ort-Installation der Internet- und Telefonanschlüsse wird kostenlos vom Unternehmen durchgeführt. Für die Einrichtung der Anschlüsse wird jedoch eine einmalige Gebühr von 24,90 Euro erhoben. Kabel Deutschland-Kunde kann jeder werden, der nicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg wohnt. In diesen Bundesländern bieten andere Kabelanbieter ähnliche Tarife an.
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November 24th, 2009 by

Redaktion
Der Mobilfunkanbieter Vodafone lockt erneut seine Zielgruppe mit interessanten Angeboten. Ab sofort werden die Nutzungsbedingungen bei den SuperFlat-Internet-Tarifen aktualisiert. Es wird eine Drosselfunkion eingebaut, die die Kunden vor Kostenfallen schützen soll. Haben Nutzer bisher das Guthabenvolumen überzogen, kamen zusätzliche Kosten auf ihn zu.
Die Nutzer, die die SuperFlatrate Internat Wochenende nutzen, haben ab sofort eine Volumengrenze von 200 MB. Wird dies überschritten, hat der Nutzer bis Ende des Monats nur noch einen Downstream von 64kBis/s, anstatt des sonst üblichen 7,2 Mbit/s Downstreams zur Verfügung. Auch die bereits zur Verfügung stehenden Daten-Flatrates SuperFlat Internet Festnetz und SuperFlat Internet Mobil, werden ab einem Verbrauch von 300 MB in der Geschwindigkeit gedrosselt. Ähnliches wird mit der SuperFlat Internet und der SuperFlat Allnet geschehen, die ein Datenvolumen von 1 GB haben. Für die SuperFlat Internet steht ab sofort der Blackberry Internet Service zur Verfügung. Dieser Dienst ermöglicht Privatkunden die Nutzung von Postfächern oder einer eigenen E-Mail-Adresse.
Weitere Angebote hat sich Vodafone für den Anfang des nächsten Jahres einfallen lassen. Bis zum 31.03.2010 können Kunden die geänderten SuperFlat-Optionen buchen. Mit der Web-Session-Option können Kunden für 49 Cent 15 Minuten lang den Internetzugang über GPRS bzw. UTMS nutzen. Bei einer Grundgebühr von 1,95 Euro können die Kunden schon zwei Stunden das Internet nutzen. Für 4,95 Euro können die Kunden eine 24-Stunden-Tagesflatrate buchen und für 9,95 Euro steht ihnen ein Sieben-Tage-Paket zur Verfügung. Buchen die Kunden eine WebSession innerhalb des Aktionszeitraumes, wird ihnen eine WebSession mit zwei Stunden gutgeschrieben, mit einem Datenvolumen von 1 GB. Ein weiteres kurzfristiges Angebot läuft bis 31.Januar 2010. Hier bekommen Kunden, die ihre SuperFlat mit 25 Euro aufladen kostenlos eine 24-Stunden-WebSession dazu.
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November 20th, 2009 by

Redaktion
Höchstwahrscheinlich plant der Netzbetreiber O2 die Einführung einer Handy Flatrate für Telefonate in alle deutschen Netze. Die Flatrate soll angeblich bei 40 Euro liegen. Bereits im letzten Jahr gab es eine Aktion von O2. Dabei konnten Interessierte, in den Münchener Filialen des Mobilfunk-Anbieters einen Monat lang einen Genion-XL-Tarif buchen. Mit diesem Tarif konnte man in das ganze deutsche Handy- und Festnetz kostenlos telefonieren.
Den Tarif erhielt der Kunde für 50 Euro im Monat. Nun möchte O2 diesen Preis sogar nochmals unterbieten und die Handy Flatrate für 40 Euro im Monat anbieten. Sollte O2 die Handy Flatrate für 40 Euro im Monat anbieten, so wären sie billiger als alle anderen Produkte, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Jedoch hat O2 eine solche Einführung der Flatrate noch nicht bestätigt. Das Unternehmen wollte die Spekulationen noch nicht kommentieren, daher gibt es auch noch kein Dementi. Laut Gerüchten soll diese Aktions-Handy-Flatrate allerdings diesesmal nicht nur in einer Stadt angeboten werden. Dieses Mal soll es in ausgewählten O2-Shops, in Deutschland angeboten werden und nicht nur in einer Stadt wie im März 2008 in München. Allerdings boten die Münchener Shops die Flatrate damals per Fax-Bestellung an, somit konnten andere Shops in Deutschland ihren Kunden die Flatrate auch vermitteln. Jedoch soll die neue O2 Handy-Flatrate allem Anschein nach ein SIM-Only-Produkt sein. Das bedeutet, dass es nur die reine Simkarte ohne subventioniertes Handy geben wird. Mit dem My-Handy-Angebot haben Kunden die Möglichkeit ein neues Mobiltelefon zu erhalten und dieses auch ohne Aufschlag in bis zu 24 Monatsraten zu bezahlen. Mit der Einführung des O2 Tarifs, der ohne Vertragslaufzeit auskommt, hat der Netzbetreiber diese Form des Handykaufs eingeführt um von der eigentlichen Mobilfunk-Dienstleistung abgekoppelt.
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November 19th, 2009 by

Redaktion
Die Angebote von Flatrates sind weit verbreitet. Auch der Discounter Edeka bietet seinen Kunden an, mit einer Community-Flatrate preisgünstig in deutsche Handynetze zu telefonieren oder Nachrichten zu versenden.
Bisher wurden bei Edeka zwei getrennte Community-Flatrates angeboten. Eine, um kostenlos mit anderen Community-Mitgliedern zu telefonieren und eine, um kostenlos mit Community-Mitgliedern Kurzmitteilungen auszutauschen. Nun wird damit gerechnet, dass der Discounter einen neuen Tarif anbietet, bei dem die bisherigen Flatrate-Angebote miteinander kombiniert werden. Kunden können bei einer monatlichen Grundgebühr von 5,90 Euro kostenfrei untereinander telefonieren und Kurzmitteilungen austauschen. Die Kombi-Flatrate verlängert sich nach dem Ablauf von 30 Tagen automatisch. Sollte nicht genügend Guthaben auf der Prepaidkarte vorhanden sein, wird diese nicht gleich gesperrt, sondern ruht nur. Wird wieder neues Guthaben aufgeladen, so ist sie wieder voll funktionstüchtig. Ähnlich funktioniert das System bei der Festnetz-Flatrate, bei der Kunden für 9,99 Euro kostenlos ins Festnetz telefonieren dürfen.
Der Discounter Edeka bietet auch noch andere Mobil Prepaidkarten an. So können Besitzer einer solchen Karte, ohne Flatrate, für neuen Cent pro Minute in die deutschen Netze telefonieren. SMS kosten netzunabhängig ebenfalls neuen Cent pro versendetet Nachricht.
Ein weiteres Angebot der Discounterkette ist die Edeka Mobil Startbox. Sie kostet 9,99 Euro und beinhaltet ein Startguthaben von zehn Euro. In der Edeka Mobil Familienbox sind vier Prepaidkarten enthalten, die ebenfalls alle mit einem Startguthaben von zehn Euro belegt sind. Dieses Paket kostet in der Anschaffung 22,99 Euro. Diese Angebote sind bereits mit den Community-Flatrates ausgestattet. Edeka nutzt das Handynetz von Vodafone.
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November 16th, 2009 by

Redaktion
Egal ob bei Reiseunternehmen, Modeläden oder Elektroantrieb, Preissenkungs- oder Rabattaktionen sind ein allseits beliebtes Mittel um Produkte besser zu verkaufen. In allen Wirtschaftsbereichen locken die Anbieter mit Aktionen, bei denen ihre Kunden sparen können. Gerade vor Feiertagen lassen sich die Marketingabteilungen besonders viele und preiswerte Aktionen einfallen. So hat sich der Münchner DSL Anbieter O2 auch Maßnahmen überlegt, die die Kunden zu einem Vertragsabschluss ermutigen sollen.
Das Unternehmen setzt auf eine Senkung der Grundgebühren für einen begrenzten Zeitraum und weitere Sonderangebote. Bei einem Abschluss eines Vertrages über ein Doppel-Flatrate-Paket kann der Kunde die nächsten 12 Monate fünf Euro bei der Grundgebühr sparen. Diese wird auf 20 Euro im Montag festgelegt und erhöht sich nach Ablauf der 12 Monate um fünf Euro. In das Angebot des Doppel-Flatrate-Paketes gehören ein DSL Anschluss, ein Telefonanschluss, eine DSL-Flatrate und eine Telefon-Flatrate für das deutsche Festnetz. Die O2 Kunden werden weiterhin damit gelockt, dass bei einer zeitnahen Bestellung die Einrichtungsgebühr und die Anschaffungskosten des O2-DSL-Routers wegfallen.
Zum regulären Angebot des Münchner DSL-Anbieters gehören DSL-Anschlüsse mit einer Geschwindigkeit zwischen 2000 und 16000 Kbit/s, sowie Telefonanschlüsse ins deutsche Festnetz. Die Pakete sind unterschiedlich zusammengestellt und bieten für jede Gebrauchsform eine Lösung an. Zum Beispiel ist es möglich, mit der Family/Office-Flatrate kostenlos zwischen O2-Festnetz- und O2-Mobilfunkanschlüssen im Innland zu telefonieren. Kunden des DSL-Anbieters können bei der Einrichtung ihres DSL-Anschlusses zwischen Router-Modellen entscheiden. Den O2 DLS Router Classik erhalten die Kunden kostenlos, während dessen beim O2 DLS Router Premium noch etwas dazu bezahlt werden muss. Dieser Router hat einen integrierten ISDN-Anschluss sowie eine höhere WLAN-Reichweite. Die Mindestvertragslaufzeit bei O2 DSL Verträgen beträgt 24 Monate.
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November 13th, 2009 by

Redaktion
Das neue Angebot bei Tchibo startet am 17. November und gewährt allen Neukunden zwei Jahre kostenlose Telefonate innerhalb der Community. Das Positive an dieser Karte ist vor allem, dass es sich um eine Prepaid-SIM handelt.
Die SIM-Karte kann entweder zu einem Preis von 9,95 Euro bei Tchibo gekauft werden oder man kann sich aber auch für ein Handypaket entscheiden, bei dem die SIM-Karte und ein günstiges Handy enthalten sind. Innerhalb von den zwei Jahren sind die Gespräche in der Tchibo Community kostenlos. Danach gilt dann nach den zwei Jahren wieder der reguläre Tchibo-Tarif. Alle Gespräche innerhalb der Community kosten dann fünf Cent in der Minute. Alle anderen innerdeutschen Gespräche sowie jede SMS, die im Inland verschickt wird, kostet 15 Cent pro Minute und pro Stück. Tchibo ist darauf bedacht, dass die Flatrate auch ausgiebig genutzt werden kann. Deshalb ist es allen Kunden gestattet, für Familien und Freunde bis zu weitere vier SIM-Karten zum Stückpreis von 5 Euro zu erwerben. Diese Aktion ist allerdings zeitlich begrenzt und läuft nur bis zum 7. Dezember.
Ein passenderes Weihnachtsgeschenk konnte Tchibo jedoch seinen Kunden und Neukunden nicht machen. Dabei kann sich diese Flatrate besonders lohnen, da die Karten günstig zu haben sind und man sich hier nicht an einen Vertrag bindet, sondern es sich um einen Prepaid-Tarif handelt.
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November 12th, 2009 by

Redaktion
Stundenlang mit der besten Freundin telefonieren und ausführlich vom letzten Ostseeurlaub berichten. Im Beruf beliebig lange mit Geschäftskunden verhandeln bzw. gleich von zu Hause aus arbeiten und mit den Arbeitskollegen über das Telefon im Kontakt bleiben. Das ist im heutigen Alltag ganz normal.
Noch bis vor wenigen Jahren war diese Auslastung der Handynetze nicht denkbar gewesen. In den besten Familien kam es zu harten Diskussionen über überteuerte Handyrechnungen. Aber wenn man einmal ins Gespräch gekommen ist, ist es schwer, ein Ende zu finden. Verhältnismäßig teure Tarife haben bei längeren Telefongesprächen die Handykosten schnell in die Höhe getrieben. Vor einigen Jahren hatten die Mobilfunkanbieter eine gute Idee, die den Wünschen der Kunden absolut entsprach. Handy-Flatrates ermöglichen stundenlange Telefongespräche bei einem monatlichen Festpreis.
Für die Mobilfunkanbieter entwickelt sich diese Geschäftsidee langsam zu einem Fluch. Die Kunden nutzten ihre Flatrates nämlich bis ins Letzte aus. Für die Unternehmen wird es schwierig. Die den Handy-Flatrates zugrundeliegende Mischkalkulation geht nicht mehr auf und die Unternehmen geraten in finanzielle Schieflage. So müssen sie versuchen ihre Kosten über die Kunden auf anderen Wegen zu decken. Für den Handynutzer wird es jedoch nur dann gefährlich, wenn er bei Gewinnspielen anruft, zahlungspflichtigen Hotlines benutzt oder ins Ausland telefoniert. Diese Tarife legen sich nämlich nach wie vor schwer auf dem Geldbeutel der Handynutzer. Alles in allem sind Handy-Flatrates jedoch eine super Erfindung aus Sicht der Handynutzer, die mittlerweile nicht mehr nur das Telefonieren erleichtert, sondern auch das Versenden von Kurzmitteilungen.
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