
März 3rd, 2010 by

Redaktion
Das mobile Internet wird für viele immer Interessanter. Im Leben ist es sehr häufig auch notwendig, dass man unterwegs nicht nur mit dem Handy erreichbar ist, sondern dass man auch einmal schnell ins Internet gehen kann. Hier muss man jedoch genau auf die angebotene Flatrate achten.
Das mobile Internet wird gern genutzt, um zum Beispiel Mails abzurufen oder zu schreiben. Doch auch für das Aufrufen der einen oder anderen Seite ist es längst schnell genug. Selbst einige Downloads können mit diesem Tarif durchgeführt werden. Vorsicht ist jedoch bei der Wahl der Flatrates geboten. Zunächst sollte man natürlich nicht nur auf den Preis achten, sondern auch die Leistungen entsprechend mit dazuziehen. Diese steht immer in Verbindung mit einer Datendrosselung. Normalerweise steht bei einem gut ausgebauten mobilen Internet immer HSDPA zur Verfügung. Hier surft man mit 7,2 Mbit/s. Dies ist jedoch nicht für den ganzen Monat verfügbar. In den meisten Flatrates befindet sich auch eine Datendrosselung, wenn man ein bestimmtes Volumen im Monat erreicht hat. Vorsicht ist bei günstigen Flatrates geboten, denn hier kann natürlich dieses Volumen besonders gering liegen.
T-Mobile hat diese geringere Drosselung erst selbst in einem Vertrag mit Angeboten: Dabei entscheidet man sich für eine Flatrate für das mobile Internet und zahlt nur noch 29,95 Euro im Monat. Das bisherige Datenvolumen lag hier bei 5 GB, bis die Geschwindigkeit herunter genommen wurde. Jetzt liegt das Volumen bei 3 GB und man surft hier nur noch mit 64 kBit/s bis zum Ende des Monats.
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Februar 22nd, 2010 by

Redaktion
Viele Provider müssen jetzt anfangen, ihre Flatratemodelle langsam zu überarbeiten. Die meisten Flatrates bestehen schon sehr lange und sind möglicherweise nicht mehr zeitgemäß. Viel mehr in Mode kommen langsam die Tarife, bei denen man ein Preis für alles und in alle Netze bezahlt.
Mit den neuen Technologien und neuen Angeboten sind auch möglicherweise die Flatrates noch einmal zu überdenken. Viele Nutzer können sich heute nichts anderes vorstellen, außer einer Flatrate. Dies liegt aber vor allem daran, dass die Kunden mit den normalen Verbindungszeiten wesentlich teurer kommen würden und somit eine Flatrate weitaus attraktiver scheint. Außerdem braucht man sich um mögliche Mehrkosten keine Gedanken machen und somit auch das Internet oder die Telefonate so lange nutzen, wie man möchte. Der Gedanke immer mobil zu sein hat sich auch bei den Jugendlichen enorm entwickelt. Dabei hat man jedoch mit einer Flatrate eine sehr gute Kostenkontrolle und muss sich nicht auf verschiedene hohe Gebühren einstellen. Allerdings könnten manche Anbieter auch ihre Flatrates noch rentabler gestalten.
Der Fortschritt ist daher nicht nur in der Technik zu sehen, sondern natürlich auch in den dazugehörigen Tarifen. Manche Kunden haben es hier auf eine noch höhere Verbindungsmöglichkeit abgesehen und würden dafür natürlich auch mehr zahlen. Andere wollen einen sogenannten Kostenairbag haben, wie es bei O2 schon der Fall ist. Dabei kann man hier so viel telefonieren und surfen, wie man möchte. Ab einem bestimmten Kostenpunkt steigen diese gebühren nicht weiter an. Bleibt man jedoch unter dem Punkt, so muss man hier auch nur das bezahlen, was man vertelefoniert hat.
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Januar 27th, 2010 by

Redaktion
Nicht nur das Telefonieren, sondern auch das Schreiben von SMS und auch das Surfen im Internet wird immer billiger. Dies ist vor allem den vielen Flatrates zu verdanken, die es mittlerweile auf dem Markt gibt. Nach den neusten Erhebungen sollen die Preise auch in diesem Jahr wieder fallen.
Wenn man das letzte Jahr mit 2008 vergleicht, dann sind hier im Durchschnitt die Preise auch um 2,4 Prozent gesunken. Ind en meisten Fällen haben das die Flatrates zu verantworten, denn diese ermöglich ein sehr günstiges Telefonieren und auch Surfen. Auch die mobilen Datendienste werden nicht nur immer beliebter, sondern vor allem auch immer günstiger. Um auf dem Markt noch mithalten zu können, müssen sich die Anbieter etwas einfallen lassen und in mindestens einem Tarif auch eine Flatrate mit im Programm haben. Vor allem die Nachfrage bei den Komplettangeboten ist gestiegen und gleichzeitig natürlich auch der Wettbewerb in diesem Bereich. Die meisten verbrauchen wollen vor allem im Bereich des Internets gleich einen Kombinationsanschluss mit Telefon und einer Flatrate für beide Kommunikationen. Dabei ist auch der Trend klar zu erkenne, dass man für Festnetzgespräche ohne Flatrate teilweise noch mehr bezahlt als mit einer gebuchten Flatrate. Teilweise etabliert sich jedoch auch das Handy als Alternative, denn selbst hier gibt es Flatrates sowohl für Festnetz, für die eigene Community oder für alle Netze. Allerdings sollte man vorher auch immer auf sein Telefonierverhalten achten, bevor man diese Varianten bucht.
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Januar 6th, 2010 by

Redaktion
Die Webmobilisten GmbH hat sich entschieden, die Vermarktung der mobilen Datentarife einzustellen. Darunter zählen vor allem die Angebote von Elvi, Funkster, Quickster, rlscom, spurtig und tismobi.
Bei diesen Datentarifen können Neukunden nicht mehr einsteigen. Vom Unternehmen selbst gibt es lediglich noch die Flatrate von RTL II mobil, welche im Netz von T-Mobile funktioniert. Dieses kostet jedoch 29,95 Euro im Monat für das mobile Internet. Die Bestandskunden können jedoch weiterhin das Angebot der Webmobilisten nutzen, da der Vertrag nicht mit der Gesellschaft selbst, sondern mit den Providern abgeschlossen wurde. Der Support wird noch bis zum Ablaufen der jeweiligen Mindestvertragslaufzeit aufrecht erhalten. Die Gesellschaft will sich jetzt jedoch eher um das Informieren und das Vermitteln von mobilen Datentarifen kümmern. Der Grund für den plötzlichen Vermarktungsstopp sei der Wettbewerbsdruck, der auf dem Markt derzeit ausgeübt wird. Hier gibt es wesentlich günstigere Angebote, wie man zum Beispiel von Drillisch bekommen kann. Diese bieten ihre Daten-Flatrate für nur 19,95 Euro im Monat an in der ersten Zeit nach dem Vertragsabschluss. Weitere Händler könnten folgen, die sich diesem Druck auch beugen müssen.
Das mobile Internet wird vor allem bei den Jugendlichen immer beliebter. Mit dem Netbook oder dem Handy einfach ins Internet gehen und mobil sein gehört zum neuen Lebensstandard, der dank der technischen Entwicklung aufgebaut werden konnte. Hier will man natürlich immer auf dem neusten Stand bleiben und die Vorteile auch kostengünstig nutzen.
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Dezember 18th, 2009 by

Redaktion
Bei T-Mobile und Vodafone gibt es ab sofort eine komplette UMTS Flatrate für alle VZ-Netzwerke. Auch die Anbieter E-Plus und O2 wollen bald mit einer solchen Flatrate auf dem Markt folgen.
Die VZ-Netzwerke sind vor allem bei den Jugendlichen sehr bekannt. Viele nutzen die Portale auch auf dem Handy und wollen sich über ihre Freunde und bekannte erkundigen. Doch die wenigsten verfügen über eine UMTS Flatrate am Mobiltelefon, sodass hier hohe Kosten entstehen können. Die Firma hinter den Netzwerken hat daher jetzt ein Abkommen mit den deutschen Netzbetreibern getroffen. Diese sollen eine Surf-Flat mit dem Handy anbieten, bei denen die mobilen Portale von den VZ-Netzwerken für eine Pauschale von 2,99 Euro im Monat angesehen und genutzt werden können. Dabei kann man sich hier so lange aufhalten, wie man will, denn zusätzliche Kosten entstehen nicht. Bei T-Mobile kann man die Option als Postpaid oder als Prepaid bekommen. Nur die Verträge, bei denen eine UMTS-Flatrate enthalten ist, können diese Tarife nicht buchen. Bei den Prepaidkarten muss auch ein entsprechendes Guthaben immer vorhanden sein, damit man diese Option auch nutzen kann. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nur bei der Postpaid-Variante, denn hier muss die Flatrate sechs Monate laufen.
Bei Vodafone kann man die Option bisher nur als Postpaid bekommen. Alle Nutzer der Prepaidkarten können die Flatrate noch nicht für sich nutzen. Auch bei Vodafone gibt es eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten für die Option. Und die Flatrate ist auch nicht buchbar für alle, die diese schon besitzen. Wer noch bis zum 31.01.2010 die Flatrate buchen will, der kann eine komplette UMTS Flatrate von Vodafone bekommen. Diese enthält das Surfen auf allen anderen Webseiten.
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Dezember 16th, 2009 by

Redaktion
Eine Studie belegt den Preisrückgang bei Internetprodukten. Herausgegeben wurden die Daten vom Bundesverband Digitale Wirtschaft und dem Nachrichtenportal teltarif.de.
Die beiden Einrichtungen ließen für dieses Jahr eine entsprechende Prüfung des aktuellen Tarifmarktes vornehmen. Daraus ging hervor, dass die Anbieter den Internetzugang zum Ende des Jahres hin, immer preisgünstiger machten. Vor allem die Datenflatrates unterlagen einem regelrechten Preisverfall. Verglichen wurden die allerdings nur die Preise. Unberücksichtigt dabei blieb die dahinter stehende Leistung der Produkte. Am Anfang des Jahres zahlte man mindestens 19,99 Euro im Monat für das günstigste Angebot. Im vierten Quartal erhielt man das preiswerteste Produkt für nur noch 14,99 Euro. Diese Dumpingpreise unterliegen folglich Qualitätsverlusten bei der Leistung. Vor allem mittels des schlecht ausgebauten E-Plus Netz werden diese Schnäppchen schnell zum Ärgernis. Denn das schnelle Internet im HSDPA- Format ist nicht nutzbar. Als Verbraucher sollte man darauf achten, welche Möglichkeiten der angebotene Zugang wirklich bietet. Denn der günstigste Tarif mit der entsprechenden Qualität kostet nach wie vor 19 Cent pro Megabyte. Alles in allem sind die günstigeren Gebühren dennoch erfreulich für den Verbraucher. Der Preisverfall betrug 24 Prozent bei einem Produkt. Das lässt erahnen, welche Tendenzen die Preise auf dem Mobilfunkmarkt in Zukunft nehmen werden.
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Dezember 9th, 2009 by

Redaktion
Die Welt ist vernetz und jeder kommuniziert über das Handy oder das Internet. Die Anbieter locken Kunden mit vermeidlich preiswerten Flatrateangeboten, wie zum Beispiel DSL-Komplettanschlüsse mit Internet- und Telefonflatrate.
Doch oft gelten die günstigen Konditionen nur für Anrufe innerhalb des deutschen Festnetzes. Der Verbraucher nutzt aber nicht nur Festnetzanschlüsse, sondern tätigt auch Anrufe in das Handynetz bzw. in Netze des Auslandes. Diese Anrufe sind von den Anbietern oft mit sehr hohen Preisen berechnet. Die Rechnungen fallen dann trotz günstigem Flatratetarif doch sehr hoch aus. Mobil-Gespräche werden mit bis zu 30 Cent pro Minute berechnet. Gespräche ins Ausland werden sogar mit bis zu 120 Cent pro Minute berechnet. Die Kunden sitzen trotz guter Angebote in der Kostenfalle. Sparen ist kaum möglich, da telefonieren zum Alltag gehört. Um trotz Flatrate teure Tarife zu umgehen, bieten VoIP-Anbieter preiswerte und einfache Alternativen an. Bei diesen Anbietern werden Auslands-Gespräche und Mobilgespräche zu normalen Preisen angeboten. Für etwa zehn Cent pro Minute können Anrufe in Handynetze getätigt werden. Anbieter für solche Alternativangebote sind Sipgate oder TerraSip. Diese Dienstleister bieten ihre Angebote ohne zu zahlende Grundgebühr und ohne zusätzlicher Einrichtungsgebühr an. Die Kunden müssen sich nur einen Account anlegen und den DSL-Router entsprechend konfigurieren.
Der Vorteil dieser VoIP-Angebote ist, dass Gespräche, die günstig über die gebuchte Flatrate abgerechnet werden können, auch so gezählt werden. Dazu zählen zum Beispiel die Gespräche in das deutsche Festnetz. Alle anderen Gespräche, die sonst von den Flatrateanbietern teurer berechnet werden würden, laufen über den VoIP-Anschluss und sind dadurch ebenfalls recht preiswert.
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November 5th, 2009 by

Redaktion
Video2brain bietet viele verschiedene Videoseminare zu einer großen Auswahl an Computerprogrammen und Anwendungen an. Jetzt gibt es auf diesem Portal auch eine passende Coaching-Flatrate, von der man seinen Nutzen für sich ziehen kann.
Die neue Flatrate steht dabei unter dem Motto „einfach mehr können“ und steht ab sofort bei video2brain zur Verfügung. Die Laufzeit der Flatrate beträgt ein Jahr und während der Zeit kann man das schon großangelegte Filmarchiv auch unbegrenzt nutzen. Mit diesem Trainingsabo kann man die komplette Themenpalette und das gesamte Programm von video2brain nutzen. Hier ist Expertenwissen für Kreativprofis vorhanden und es gibt auch Schulungen für Büroanwender und IT-Fachleuchte. Außerdem gibt es auch eine Menge Workshops für die Hobbyanwender. Schnittsoftware, Bildbearbeitung, Schreibprogramme und andere Software sind hier einfach und vor allem auch verständlich und schnell erklärt. Das komplette Portfolio umfasst etwa 340 Titel, die bei A, wie Adobe After Effects anfangen und bis zum Z wie Zeichnen lernen geht.
Die 12 Monats-Flatrate kostet 200 Euro. Studenten und Lehrkräfte zahlen jedoch nur 100 Euro. Nutzt man die Inhalte nicht nur online, so braucht man die Premium-Flatrate, die mit 300 Euro zuschlägt, doch immer noch recht günstig ist.
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Oktober 13th, 2009 by

Redaktion
Das hochauflösende Fernsehen HDTV wird immer beliebter und auch technisch kann man es mittlerweile schon besser übertragen. So hat zum Beispiel der Pay-TV-Anbieter sky das hochauflösende Fernsehen in seinem Programm.
Doch auch die privaten Fernsehsender, wie Sat.1 oder Prosieben könnten bald die Programme in einer höheren Auflösung senden. Für den Empfang benötigt man jedoch auch einen speziellen Hdplus-Receiver. Außerdem muss man an einen Satelliten angeschlossen sein, die die Programme übertragen wird. Die Receiver sind im Handel schon zu bekommen und mit einem HDplus-Logo versehen. So sind sie leichter zu erkennen. Bis zum Jahresende können Fernsehzuschauer zwischen sechs Geräten der Hersteller Humax, Technisat, Technotrend Görler sowie Videoweb wählen. HDplus ist dabei ein Tochterunternehmen von Astra, welches jetzt die erste Satelliten-Plattform für HD-Inhalte bieten kann. Am 1. November ist dabei der Marktstart, bei dem schon RTL und VOX empfangen werden können.
Mit dem Kauf eines Receivers bekommt man auch gleichzeitig eine Flatrate zugesichert. Somit kann man ein Jahr lang das HDplus-Programm nutzen. Wenn nach dem Ablauf der Flatrate weiterhin Interesse besteht, kann man die Programme über www.hd-plus.de buchen oder auch seine Karte per Telefon oder im Handel zum Preis von 50 Euro für ein weiteres halbes Jahr aufladen lassen und so lange fernsehen, wie man möchte. Neben den HD-Programmen der Privatsender sind mit den Receivern auch die unverschlüsselten HD-Angebote von der ARD, ZDF und ARTE sowie alle über ASTRA ausgestrahlten digitalen Angebote zu empfangen.
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