Handy-Banking: lohnt sich eine Daten-Flat?
Redaktion 
Handy Banking wird immer beliebter
Vor einigen Jahren wurde das Online-Banking eingeführt. Damit kann man seine Bankgeschäfte auch bequem zu Hause vom Rechner aus erledigen. Mittlerweile ist es auch möglich, dies vom Handy aus zu erledigen, was insbesondere bei dringenden Überweisungen hilfreich sein kann. Welche Kosten sind aber mit diesem Handy-Banking verbunden? Und lohnt sich eine mobile Daten-Flat?
Mit den meisten Handys, die auch internetfähig sind, braucht man nur die Seite der Bank zu öffnen, sich hier einzuwählen und schon kann man problemlos das Banking vom Handy aus erledigen. Die Banken verlangen für diese mobile Nutzung keinerlei Gebühren, es fallen lediglich die Verbindungsgebühren Ihres Mobilfunkproviders an. Beim mobilen Banking sind die Datenmengen jedoch sehr gering und liegen meist nur zwischen 8 und 15 kBit. Somit kann man sich hier auch für Volumenpakete entscheiden, wenn man sein Volumen entsprechend einschätzen kann. Wichtig ist dabei aber immer auch eine Abrechnung in möglichst kleinen Einheiten, wie zum Beispiel 10 kBit und nicht 100 kBit.
Viele Banken bieten auch eine spezielle Software für Überweisungen vom Handy an. Die verbrauchte Datenmenge ist hier ähnlich gering.
Nutzt man das Internet nur für Bankgeschäfte, dann kommt man mit zeitlich getakteten Tarifen also gut aus und benötigt definitiv keine Daten-Flat. Einmal online verleitet es jedoch häufig, sich auch länger im Internet umzusehen, was dann schnell teurer werden kann. Überprüfen Sie am besten Ihre monatliche Rechnung. Solange die Kosten für mobile Datenverbindungen 15 Euro nicht übersteigen, besteht kein Handlungsbedarf. Ab dieser Grenze sollten Sie sich für eine Flatrate entscheiden, mit der Sie dann nach Lust und Laune online surfen können.
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