Konkurrenz belebt das Geschäft. Und am Ergebnis können sich die Kunden erfreuen. In diesem Fall geht es um die Privatkunden von o2, die bisher auf die Vorzüge des Tarifs Allnet-Flat verzichten mussten. Dieser war bisher für nur Geschäftskunden vorgesehen. Doch das ändert sich. Bedanken können sich die Kunden dafür bei 1&1.
1&1 macht es vor
Erst vor Kurzem hatte 1&1 einen Tarif auf den Markt gebracht, der die Verantwortlichen bei o2 ins Grübeln brachte. Also reagierten sie. Der Tarif Allnet-Flat erlaubt bisher nur Geschäftskunden, für 34,51 Euro im Monat in alle Netze zu telefonieren. Darüber hinaus gehört eine Internet-Flatrate für das Handy dazu. Für einen Aufpreis von nur 5,- Euro kommt auf Wunsch die Internetflatrate für das Notebook dazu. Die Privatkunden konnten nur staunen und enttäuscht feststellen, dass dieses Angebot für sie nicht gilt.
Tarif für Privatkunden deutlich teurer
Nach dem Vorbild von 1&1 will o2 nun auch Privatkunden einen Tarif anbieten, der mit dem Allnet-Flat vergleichbar ist. Wie bei Geschäftskunden auch, beträgt die Laufzeit 24 Monate, wer per Telefon oder Internet bis zum 30. September bestellt, braucht keine Anschlussgebühr zu zahlen. Der Tarif für Privatkunden ist zwar durchaus ähnlich aufgebaut, wie der für die Geschäftskunden. Allerdings müssen private Kunden deutlich tiefer in die Tasche greifen, um in den Genuss des neuen Tarifs zu kommen. Sie müssen für die Handy-Flatrate in alle Netze und die Internet-Handy-Flatrate satte 50,- Euro auf den Tisch legen. Wer die Laptop Internet-Flatrate dazu haben möchte, liegt sogar bei monatlich 65,- Euro. Zudem gibt es ab einem Übertragungsvolumen von 200 MB im Monat eine Geschwindigkeitsbremse.










