O2 hat schon seit einigen Monaten eine neue Art der Flatrate auf den Markt gebracht. Der sogenannte Kostenairbag schützt die Kunden vor einer zu hohen Telefonrechnung. Dieser lag normalerweise immer bei 60 Euro. Ersten Gerüchten zufolge soll dieser jedoch auf 40 Euro gesenkt werden.
Normalerweise kann man mit dem O2 Kostenairbag so viel telefonieren, wie man will. Sobald man den Betrag von 60 Euro erreicht hat, steigen die Kosten für weitere Telefonate nicht an. Ab hier telefoniert man kostenlos und auch die SMS fallen nicht mehr zu Kasse. Am Ende des Monats braucht man nur den Betrag von 60 Euro auszugleichen und der nächste Monat kann beginnen. Bleibt man einmal unter den 60 Euro, so muss man diese natürlich auch nicht voll bezahlen. Hierbei zahlt man lediglich den Preis, den man auch vertelefoniert hat. Dies ist vor allem für Kunden, die in unterschiedliches Telefonierverhalten haben sehr sinnvoll. Dieser Kostenairbag soll nun gesenkt werden, sodass auch die Flatrate wesentlich günstiger wird. Schon ab 40 Euro geht der Airbag auf und man muss mit keinen weiteren Kosten für Telefonate oder SMS rechnen.
Bei diesem Angebot handelt es sich trotz der Reduzierung immer noch um eine Full-Flatrate in alle Netze. Ohne Kostenairbag fallen für die Gespräche in Mobilfunknetze und Festnetze 15 Cent in der Minute an. Ebenso sind die SMS zu rechnen. Der Tarif kann direkt online gebucht werden. Positiv ist auch, dass es keine Mindestvertragslaufzeit oder einen geforderten Mindestumsatz gibt. Der Tarif kann jederzeit gekündigt werden.










