Highspeed-Internet bei regionalen Anbietern

Februar 15th, 2010 by Redaktion

ewetelNicht nur die großen Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen, sondern auch die kleinen Anbieter bauen ihre Netze immer weiter aus. Somit ist es selbst in ländlicheren Regionen möglich, dass VDSL als schneller Internetzugang gewährt werden kann.

Mit dem besten Beispiel geht Ewe Tel voraus. Der regionale Betreiber hat sein Breitbandangebot jetzt erweitert. Dabei sollen die zahlreichen weißen Flecken im Versorgungsgebiet des Anbieters gefüllt werden. Hier sind jetzt auch Bandbreiten mit bis zu 50 Mbit/s möglich. Nicht einmal die Telekom hat es bisher geschafft, die Netze auch auf den ländlicheren gebieten weiter auszubauen. In der Region Ems-Weser-Elbe können ab sofort Internetzugänge mit diesen Bandbreiten bestellt werden. Doch auch vorher schon war das Netz hier nicht zu unterschätzen. Während man in manchen Gegenden nur 1 Mbit/s als Internetzugang zur Verfügung bestellt kam. Haben hier die Kunden schon mit 35 Mbit/s gesurft. Das DSL Paket ist auch ab einem relativ günstigen Preis im Monat zu haben. Für die 35 Mbit/S sind 44,95 Euro veranschlagt worden vom Anbieter. Die schnellere variante mit den 50 Mbit/s kostet dann unwesentlich mehr mit 49,95 Euro im Monat. Enthalten ist jeweils eine Upload-Geschwindigkeit von rund fünf bzw. zehn Mbit/s.

Ebenso bekommt man mit diesem Paket nicht nur eine Internet-Flatrate, sondern auch ein Festnetzanschluss. Dieser ist mit einer Telefon-Flatrate in das nationale Festnetz verbunden. Die Gespräche in die mobilen Netze Deutschland kosten dann 14,9 Cent in der Minute. Allerdings muss man mit Anschlusskosten von knappen 100 Euro rechnen, die jedoch bei verschiedenen Aktionen entfallen. Die Laufzeit der Verträge ist auf zwei Jahre ausgelegt.

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 Doppelflatrate für 20 Euro

Februar 12th, 2010 by Redaktion

dsl-doppel-flatrateViele Kunden nutzen nicht mehr nur das reine Angebot des Internets, sondern sie haben auch Gefallen an der Doppelflatrate gefunden. Dabei gibt es einen Internetanschluss und einen Telefonanschluss mit Gesprächsflatrate in das deutsche Festnetz für einen Festpreis.

Die kompletten Ausgaben im Haushalt lassen sich wesentlich besser kontrollieren, wenn man eine Flatrate besitzt. Dabei hat man jeden Monat einen Festpreis und kann diesen auch nicht überschreiten, wenn man länger telefoniert oder mehr Zeit im Internet verbringt. Es gibt schon Anbieter auf dem Markt, die eine solche Doppelflatrate für nur 20 Euro im Monat gewährleisten können. Der Anbieter StarDSL zum Beispiel ist mit seinem Tarif ADSL 2000 sehr erfolgreich, da dieser nur 19,95 Euro kostet. Die meisten anderen Anbieter in diesem Leistungsumfang verlangen für ihre Flatrates über 20 Euro und mehr. Bei einem Preisvergleich sollte man jedoch nicht nur auf die monatliche Rate achten, sondern natürlich auch auf die Anmeldegebühr oder die Gebühr für die Hardware. Hier kann man teilweise mit den besonderen Aktionen auch einiges an Geld einsparen.

Wesentlich schlimmer sieht es bei einer Flatrate auf dem Handy aus. Auch hier gibt es viele unterschiedliche Anbieter auf dem Markt, die alle Neukunden gewinnen wollen und auch das mobile Internet immer günstiger werden lassen. Der Preisvergleich ist zwingend erforderlich, da man nur somit einen sehr günstigen Tarif für sich bekommt. Allerdings muss man dabei auch sein Nutzungsverhalten kennen. Dies gilt ebenso für den Vergleich einer Doppelflatrate.

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 O2 Kostenairbag ab 40 Euro

Februar 11th, 2010 by Redaktion

o2_oO2 hat schon seit einigen Monaten eine neue Art der Flatrate auf den Markt gebracht. Der sogenannte Kostenairbag schützt die Kunden vor einer zu hohen Telefonrechnung. Dieser lag normalerweise immer bei 60 Euro. Ersten Gerüchten zufolge soll dieser jedoch auf 40 Euro gesenkt werden.

Normalerweise kann man mit dem O2 Kostenairbag so viel telefonieren, wie man will. Sobald man den Betrag von 60 Euro erreicht hat, steigen die Kosten für weitere Telefonate nicht an. Ab hier telefoniert man kostenlos und auch die SMS fallen nicht mehr zu Kasse. Am Ende des Monats braucht man nur den Betrag von 60 Euro auszugleichen und der nächste Monat kann beginnen. Bleibt man einmal unter den 60 Euro, so muss man diese natürlich auch nicht voll bezahlen. Hierbei zahlt man lediglich den Preis, den man auch vertelefoniert hat. Dies ist vor allem für Kunden, die in unterschiedliches Telefonierverhalten haben sehr sinnvoll. Dieser Kostenairbag soll nun gesenkt werden, sodass auch die Flatrate wesentlich günstiger wird. Schon ab 40 Euro geht der Airbag auf und man muss mit keinen weiteren Kosten für Telefonate oder SMS rechnen.

Bei diesem Angebot handelt es sich trotz der Reduzierung immer noch um eine Full-Flatrate in alle Netze. Ohne Kostenairbag fallen für die Gespräche in Mobilfunknetze und Festnetze 15 Cent in der Minute an. Ebenso sind die SMS zu rechnen. Der Tarif kann direkt online gebucht werden. Positiv ist auch, dass es keine Mindestvertragslaufzeit oder einen geforderten Mindestumsatz gibt. Der Tarif kann jederzeit gekündigt werden.

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 Handyflatrate in alle Netze

Februar 10th, 2010 by Redaktion

congstar-handyJe nach Telefonierverhalten kann sich auch eine Flatrate in alle Handynetze lohnen. Hierbei zahlt man bei Congstar nur 59,95 Euro als Aktionspreis. Dabei wurde die Aktion erneut verlängert. Allerdings muss man den Vertrag bis zum 30. April abschließen.

Die Mindestvertragslaufzeit kann bei dieser Flatrate zwischen 0 und 24 Monaten betragen. Über diese ganze Zeit verändert sich auch der Preis nicht und man zahlt für alle seine Gespräche in das Festnetz und zu anderen Mobilfunknetzen lediglich die 59,95 Euro im Monat. Weiterhin spart man sich in der derzeitigen Aktion bei Congstar auch noch den Anschlusspreis von 25 Euro. Gegen eine geringe Gebühr ist diese Flatrate dann auch mit einem Handy zu bekommen. Achtung jedoch beim Versand von SMS. Diese sind in der Flatrate nicht enthalten und kosten 19 Cent pro Stück.

Es gibt immer mehr Anbieter die eine komplette Flatrate in ihr Programm mit aufnehmen. Auch O2 und Base reihen sich hier ein und liegen zwischen 50 und 60 Euro, die man im Monat für eine solche Flatrate bezahlen müsste. Teilweise gibt es auch SMS-Optionen, die man bei Congstar nicht mit dazubuchen kann. Hier zahlt man in der Regel etwa 10 Euro im Monat und kann dann auch in alle Netze SMS verschicken. Je nach Netz und je nach Erreichbarkeit sollte man sich daher für das entsprechende Netz entscheiden. Congstar ist eine Tochtergesellschaft der Telekom und daher über das D1 Netz auch sehr gut zu erreichen.

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 SMS-Flatrate bei Tchibo

Februar 9th, 2010 by Redaktion

tchibomobilTchibo bietet eine neue Aktion im Februar an, bei der man eine Art SMS-Flatrate bekommen kann. Wer sich noch bis zum 8. März für das Prepaid-Angebot entscheidet, der profitiert zwei Jahre lang von 10 kostenlosen SMS im Monat. Insgesamt kommt man hier auf 240 geschenkte SMS.

Das komplette Paket zum Start kostet bei Tchibo nur 9,95 Euro. Dabei enthält dieses Paket jedoch auch noch ein Startguthaben von 5 Euro. Hierbei handelt es sich jedoch nicht nur um ein reines Prepaid-Angebot, sondern man kann seine Kosten auch auf Rechnung begleichen. In Sachen Netzabdeckung verlässt sich Tchibo voll und ganz auf O2, die in Deutschland ein sehr gut ausgebautes Netz zur Verfügung stellen können. Auch die Kosten sind relativ gering gehalten mit dieser Prepaid-Karte. Dabei zahlt man einheitlich 15 Cent in der Minute, egal, in welches Netz man telefoniert. Die Gespräche innerhalb der Tchibo Community sind natürlich günstiger und werden nur mit 5 Cent in der Minute angesetzt. Die SMS kosten in alle Netze nur 15 Cent.

Zusätzlich zur SMS-Flatrate, die man mit dem Angebot bekommen kann, gibt es auch wahlweise noch eine Festnetz-Flatrate. Hierbei zahlt man nur 12,95 Euro im Monat und kann alle Gespräche ins deutsche Festnetz kostenlos bekommen. Eine Internetflatrate ist ab 19,95 Euro im Monat erhältlich für 10 GB Volumen und 500 MB kosten lediglich 9,95 Euro. Der Internetzugang an sich kostet 24 Cent pro Megabyte ohne Flatrate.

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 Keine Datenflatrate bei surf.green und surf.blue

Februar 8th, 2010 by Redaktion

logo_flexishopDie Discount-Marken surf.green und surf.blue stellen ihre mobile Datenflatrate ein. Dabei hat sich der Anbieter Drillisch dazu entscheiden, diese Marken generell aus seinem Programm zu nehmen. Dabei war er immer der erste Anbieter, der in allen viel Mobilfunknetzen mobile Datentarife im Programm hatte.

Seit Anfang Februar gibt es nun die grünen und blauen Datentarife nicht mehr. Dabei handelt es sich hier natürlich um die Netze E-Plus und o2, die nicht mehr im Programm von Drillisch angeboten werden. Surf.pink bei T-Mobile und surf.red bei Vodafone bleiben jedoch den Kunden vorerst erhalten. E-Plus hatte in den letzten Monaten seine eigene Marke komplett reduziert und sich nur noch auf Base konzentriert. So darf auch der Reseller Drillisch diese Marke nicht mehr mit anbieten und auch keine mobile Datenflatrate für E-Plus im Programm haben. Dabei wird surf.green solange abgesetzt, bis sich E-Plus wieder für ein eigenes aktives Angebot entschieden hat. Ebenso könnte es jedoch auch eher einen erneuten Marktstart geben, wenn eine andere attraktive Flatrate geboten werden kann.

Surf.blue hingegen soll komplett eingestellt werden. Für diesen Stop des Angebots gibt es vor allem wettbewerbstechnische Gründe. Allerdings soll es Ende Februar ein weiteres Angebot mit einer mobilen Datenflatrate im O2 Netz geben. Diese soll jedoch unter einem anderen Markennamen dann erscheinen. Für Bestandskunden soll sich jedoch in beiden Tarifen nichts ändern. Diese werden weiterhin ihre Vertragskonditionen behalten, und auch ohne Verlust an Qualität weiter mobil ins Netz gehen können.

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 Mobiles Internet mit Kabel Deutschland

Februar 5th, 2010 by Redaktion

kabel-deutschlandBei Kabel Deutschland soll es ab dem 8. Februar eine neue Flatrate geben. Dies betrifft jedoch weder Fernsehen noch Telefonie, denn die Flatrate gibt es in Zukunft für das mobile Internet. Bereits an der Standleitung kann das Unternehmen sehr viele Kunden im Internet Bereich zählen. Nun sollen auch hier weitere Kunden dazukommen.

Die Flatrates für das mobile Internet werden immer beliebter und auch immer häufiger. Bei dem deutschen Kabelnetzbetreiber wird es eine Monatsflatrate geben, die deutschlandweit das mobile Surfen ermöglicht. Dabei zahlt man hier im Monat 19,99 Euro und kann jedoch unbegrenzt online sein. Für das mobile Surfen benötigt man jedoch noch einen UMTS-Stick. Dieser kann ebenso bei kabel Deutschland für einmalige 49,95 Euro erworben werden. Der Tarif steht sowohl den Neukunden als auch den Bestandskunden des Unternehmens zur Verfügung. Kündbar ist diese Monatsflatrate immer vier Wochen bis zum Monatsende. Wer jedoch nicht den kompletten Monat für sich nutzen will, der kann auch auf die Tagesflatrate ausweichen. Ab jetzt ist diese dann auch zu buchen und kostet nur 1,99 Euro am Tag. Ab März erhöht sich dieser Preis dann auf 2,49 Euro am Tag. Natürlich benötigt man auch für diese Flatrate den Stick. So reiht sich jedoch auch kabel Deutschland in die Anbieter der mobilen Internetflatrates ein und kann dies vor allem relativ günstig im Vergleich realisieren.

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 Neue Doppel-Flatrate von Kabel BW

Februar 4th, 2010 by Redaktion

KabelBWNicht mehr nur die normalen Kommunikationsanbieter sind auf dem Markt der Flatrates relevant, sondern auch die Kabelanbieter haben sich hier eine sehr gute Position erkämpfen können. So bringen sie auch immer wieder neue Angebote heraus, wie zum Beispiel Kabel BW mit seiner neuen Doppel-Flatrate.

Der Kabelnetzbetreiber aus Baden-Württemberg hat seine Flatrate Angebote jetzt noch attraktiver gestaltet. Dabei bekommt man vor allem mehr Geschwindigkeit zu einem gleichen Preis und auch das Paket CelverKabel 50 kostet weniger im Monat. Neukunden profitieren zudem auch noch von einem sehr interessanten Startbonus. Für die Einsteiger ist die Flatrate für 19,90 Euro interessant. Hier kann man im Monat unbegrenzt das Internet nutzen und hatte dabei früher eine Downloadrate von 6 Mbit/s. Mit dem neuen Angebot ist der Preis geblieben, doch man bekommt mehr Geschwindigkeit und kann jetzt 10 Mbit/s nutzen. Nutzt man bereits diesen Tarif, dann ist es hier auch kein Problem, ohne Kosten das schnellere Internet zu bekommen. Allerdings beginnen hier wieder 2 Jahre Mindestvertragslaufzeit. Außerdem kommt eine Einrichtungsgebühr von 29,90 Euro hinzu.

Bei dem CleverKabel 50 Paket spart man in Zukunft ganze 25 Prozent. Hier nutzt man gleiche eine Doppelflatrate und kann nicht nur unbegrenzt ins Internet gehen, sondern auch entsprechend in das deutsche Festnetz telefonieren. Statt bisher 49,90 Euro im Monat ist der Preis um 10 Euro gesunken. Ebenso ist in der Grundgebühr ein Pay-TV-Paket enthalten und man erhält zwei Telefonleitungen anstatt nur einer. Das Internet steht mit 50 Mbit/s zur Verfügung und es gibt für Neukunden ein Startguthaben von 120 Euro zusätzlich.

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 Neue Internet Tagesflatrate von T-Mobile

Februar 3rd, 2010 by Redaktion

T-MobileDas mobile Surfen im Internet wird immer beliebter und es gibt auch immer mehr Anbieter, die auf diesem Markt erfolgreich sein wollen. Auch T-Mobile bietet das Internet für unterwegs an, wobei man dieses gleich in einer günstigen Tagesflatrate buchen kann.

Der Datentarif web’n'walk Connect S ist auch mit voreingestellter Tagesflatrate zu buchen. Diese wird sowohl für die Geschäftskunden als auch für die Privatkunden mit angeboten. Dabei ist diese Flatrate zum einen als zusätzliche Vertragsoption oder auch als eigenständiger Datentarif wählbar. Vor allem sollen hier jedoch die Geschäftskunden angesprochen werden, die vor allem mit ihrem Notebook sehr oft unterwegs sind und hier auch mobil ins Internet gehen müssen. Doch auch private Anwender können von diesem neuen Tarif Gebrauch machen. Mit der Tagesflatrate bekommt man eine Vertragslaufzeit von mindesten 24 Monaten. Dafür zahlt man einen monatlichen Grundpreis von 4,20. Pro Nutzungstag fallen für die Tagesflatrate dann 4,16 Euro als Gebühr an. Dieser Tag beginnt dann ab 0 Uhr und endet auch erst 24 Uhr. Sobald die Verbindung nach Mitternacht noch besteht, werden weitere 4,16 netto abgebucht, damit der nächste Tag ebenso noch als Flatrate genutzt werden kann.

Geschäftskunden haben hier viele Möglichkeiten zur Kombination dieser Flatrate. Als Privatkunde zahlt man fünf Euro im Monat zur Nutzung und hat auch einen Zweijahresvertrag. Für jeden Tag Internet fallen dann noch zusätzlich 4,95 Euro an. Allerdings stehen hier im T-mobile Netz auch Bandbreiten von bis zu 7,2 Megabit/s an. Der Upload steht mit 1,4 Mbit/s zur Verfügung.

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 Neue DSL-Tarife bei 1&1

Februar 2nd, 2010 by Redaktion

1und1-logoDer Anbieter 1&1 hatte im Januar bisher keine neuen Angebote auf dem Markt. Jetzt soll man jedoch mit den neuen Maßnahmen wieder sehr viel profitieren können. Dabei fällt sogar die bisher bekannte Unterteilung in die Produkte Surf&Phone und Homenet weg. Vieles Bekanntes sollte jedoch noch zu finden sein.

Man muss jedoch vorsichtig beim Buchen sein und sich Tarife genau ansehen. In verschiedenen Bereichen muss man hier sogar mit einer Preiserhöhung statt mit einem günstigen Angebot rechnen, im Vergleich zu vorher. Generell gibt es nur noch zwei Basistarife, zwischen denen man wählen kann. Diese beziehen sich auf die DSL Geschwindigkeit und sind mit 6000, 16000 und 50000 kBit/s zu haben. Diese Pakete können dann wiederum mit verschiedenen Zusatzoptionen versehen werden, wie zum Beispiel das mobile Internet, WLAN oder auch Entertainment. Das günstigste Angebot ist die Surfflatrate, die in den ersten 24 Monaten nur 19,99 Euro kostet. Danach steigt dann die Grundgebühr auf 24,99 Euro an. Eine Flatrate bei den Gesprächen zum deutschen Festnetz gibt es nicht, denn hier zahlt man 2,9 Cent in der Minute. Wünscht man doch die Flatrate, so muss man zusätzlich noch mit 4,99 Euro im Monat rechnen. Zieht man nun alles zusammen, kommt man auf 24,98 Euro im Monat bei der geringsten Flatrate. Somit ist dies eine Verteuerung im Vergleich zum Januar noch.

Die etwas schnellere Leitung mit 16.000 kBit/s und eine Telefonflatrate kostet dann 29,99 Euro in den ersten zwei Jahren. Danach steigt der Preis hier auf 34,99 Euro an. Auch hier hat sich das Paket im Vergleich zum Vorjahr noch weiter verteuert. Preislich unverändert ist nur der 50.000er Tarif geblieben.

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